6 Ratschläge, mit denen du eine effektive Muskelregeneration nach dem Training erreichst

Bestandteil jedes Trainingsplans sollte auch Zeit für Erholung und Entspannung sein. Beanspruchte Muskeln brauchen nämlich Pflege, damit sie die Leistung bringen können, die Sie fordern. Überschätzen Sie ihre Belastungsgrenzen, erwartet Sie im besseren Fall Muskelkater, im schlechteren ziehen Sie sich eine Verletzung zu. Was ist also die richtige Anleitung zur Muskelregeneration nach dem Training? Und gibt es sie überhaupt? Jeder, der mit dem Training angefangen hat, ist Muskelschmerzen unterschiedlicher Intensität begegnet. Für erfahrene Sportler ist ein gewisses Maß an Unbehagen nach dem Training ein Zeichen der Entwicklung. Amateure kann es jedoch unangenehm überraschen oder sogar vom weiteren Training abhalten. Die dünne Grenze, die den unvermeidlichen Muskelschmerz nach dem Training von Warnsignalen des Körpers trennt, nicht zu überschreiten, ist nämlich ziemlich schwierig. Früher nahm man an, dass Muskelschmerzen nur durch die Ansammlung von Milchsäure beim Überschreiten der anaeroben Schwelle während höherer Geschwindigkeits- oder Kraftbelastung ausgelöst werden. Jetzt wissen wir aber, dass auch Mikrotraumen der Muskelfasern an diesem Zustand beteiligt sind. Gerade durch deren Heilung kommt es jedoch zur Zunahme des Muskelvolumens. Trainierte Personen erreichen die Heilung innerhalb von 2 Tagen, Untrainierte können sich auch länger als eine Woche quälen. Deshalb muss auf ein ausgewogenes Verhältnis von Leistung und Regeneration geachtet werden, damit sich die Erholungszeit auf ein Optimum verkürzt. Erst dann machen Sie das Training und das Wachstum der aktiven Muskelmasse ausreichend effektiv. Achten Sie auf Ernährung und Flüssigkeitszufuhr Nach einem Kraft- oder Ausdauertraining ist es unerlässlich, rechtzeitig Glykogen in Form schnell verfügbarer Zucker aufzufüllen, damit es nicht zur unerwünschten Ausschüttung des Hormons Cortisol kommt. Dieses Stresshormon löst Proteine buchstäblich auf und wandelt sie in Glukose um, wodurch es zum Verlust an Muskelvolum…